Raum Meret Oppenheim
(max. 8 Personen, ca. 24 m2)

Der Erhellende.

Dieses schöne Eckzimmer für 8 Personen bietet Aussicht auf Bären- und Waisenhausplatz und wird von allen Seiten mit Tageslicht durchflutet. Der grosszügige Achtertisch ist auch für kleinere Gruppen sehr angenehm zu benutzen.

Mit direktem Zugang zur Tee- und Kaffeebar, was ein fokussiertes Arbeiten im Raum und Abwechslung während der Pausen ermöglicht.

Der Raum ist ausgestattet mit Beamer, Flipchart, Pinwand und WLAN-Internetverbindung.

Preise

  • Halber Tag Fr. 120.00 (8.00-12.00 Uhr / 13.00-17.00 Uhr / 18.00-22.00)
  • Ganzer Tag Fr. 220.00 (8.00-17.00 Uhr / 13.00-22.00 Uhr)
  • Tag & Abend Fr. 300.00 (8.00-22.00 Uhr)

Preise exklusiv MWST

Dokumente

Grundrissplan 3. Stock

Catering

Unsere Pauschalangebote sorgen für einen klaren Kopf bei Besprechungen, Seminaren und Anlässen.

Catering Von der Getränke- über die Zmorge- bis zur Ganztagspauschale finden Sie bei uns alles, was der Magen begehrt.

Reservationsanfrage

Raum Meret Oppenheim buchen

«Muse und Surrealistin»: Meret Oppenheim

* 6. Oktober 1913 in Charlottenburg (Berlin); † 15. November 1985 in Basel

Meret Elisabeth Oppenheim war eine deutsch-schweizerische Künstlerin und Lyrikerin und eine der wichtigsten Vertreterinnen des magischen Surrealismus. Am bekanntesten wurde sie wohl durch ihre «Pelztasse» und als Muse berühmter Künstler. Doch ihr eigenes Werk ist breit und vielseitig.
Geboren wurde sie 1913 als Kind des Hamburger Arztes Erich Alfons Oppenheim und seiner Schweizer Frau Eva Wenger. Meret Oppenheim kam schon frühzeitig in Kontakt zu Kunstschaffenden, wie auch mit dem Schriftsteller Hermann Hesse. 1931 begann ihr Weg als eigenständige Künstlerin. Sie fuhr nach Paris wo sie Alberto Giacometti und Hans Arp kennen lernte, die von ihren Arbeiten fasziniert waren und sie einluden, im Salon des Surindépendants auszustellen.
1983 wurde der von ihr geschaffene Oppenheimbrunnen auf dem Waisenhausplatz in Bern eingeweiht, der in der Bundesstadt bis heute zu Diskussionen über moderne Kunst führt. In Basel wurde die Passerelle am Bahnhof SBB ihr zu Ehren «Meret-Oppenheim-Strasse» getauft. Der Schweizer Kunstpreis Prix Meret Oppenheim ist ebenfalls nach ihr benannt.

Links zu Meret Oppenheim

Wikipedia