Raum Carlo Lischetti
(max. 14 Personen, ca. 50 m2 inkl. Kaffeebar)

Der Umwerfende..

Im 2. Stock unseres Hauses liegt dieser Raum, in dem bis zu 14 Personen Platz finden. Unser jüngster Zukömmling mit dem geölten 100-jährigen Holzboden beeindruckt durch seine wunderschöne Atmosphäre, vom Kronleuchter in beruhigendes Licht gesetzt.

Ausgestattet mit Kaffeebar, Klimaanlage, Beamer, Flipchart, Pinwand, Hellraumprojektor, WLAN-Internetverbindung und coolem Retro-Kühlschrank. Dieser Raum besticht ausserdem durch seine Funktionalität. Ob Pressekonferenz, Workshop oder Stehapéro – im Lischetti ist fast alles möglich.

Preise

  • Halber Tag Fr. 170.00 (8.00-12.00 Uhr / 13.00-17.00 Uhr / 18.00-22.00)
  • Ganzer Tag Fr. 310.00 (8.00-17.00 Uhr / 13.00-22.00 Uhr)
  • Tag & Abend Fr. 430.00 (8.00-22.00 Uhr)

Preise exklusive MWST zuzüglich Getränkepauschale pro Person.

Dokumente

Grundrissplan 2. Stock

Bestuhlungsvarianten

Catering

Unsere Pauschalangebote sorgen für einen klaren Kopf bei Besprechungen, Seminaren und Anlässen.

Catering Von der Getränke- über die Zmorge- bis zur Ganztagspauschale finden Sie bei uns alles, was der Magen begehrt.

Reservationsanfrage

Raum Carlo Lischetti buchen

«Ich bin mein Beruf»: Carlo Edoardo Lischetti

* 18. Oktober 1946 in Brugg; † 30. November 2005 in Bern

Carlo Edoardo Lischetti war Maler, Bildhauer und Aktionskünstler. Als Sohn einer Schweizerin und eines später eingebürgerten Italieners wuchs Carlo E. Lischetti mit drei Schwestern in Brugg auf. Nach kurzer Tätigkeit als Dekorateur im Warenhaus Loeb versuchte er sich als freier Schriftsteller, Aktionskünstler und «Fluidenforscher» durchzuschlagen. Seine Eingabe, den Stadtbach in der Berner Gerechtigkeitsgasse wieder sichtbar zum Fliessen zu bringen, wurde erst viele Jahre später umgesetzt.
Carlo Lischetti erfand Figuren wie den Gegenwart und Begriffe wie die Nulosevose (nutzlose Selbstvorwürfeseuche), dachte über Kreativität nach («Mich denkt strengen an»), legte für sich am Aareufer den Carlo-Lischetti-Weg an, bezeichnete Selbst¬sicherheit als «groben Unfug» und verzweifelte schliesslich an sich und an der Welt. Wie bei andern Konzeptkünstlern blieben viele Projekte unaus¬geführt. Doch seine «Keine Brunnenfigur» beim Rathaus oder der auf Tramkabeln über den Passanten schwebende «Tanzende Bär», der einmal im Jahr am Zibelemärit durch die Figur eines Strassenwischers ersetzt wird, überraschen uns noch heute im Alltag.

Links zu Carlo Edoardo Lischetti

*Berner Hall of Fame


*Erfinder der Murmelmurkse